Mit tiefer Trauer erfahren wir vom Tod von Carlotta Ikeda, einer japanischen Tänzerin und Choreografin, die ein dichtes und poetisches Werk geschaffen hat.

Last Eden (1978) und sein erstes Solo Utt (1981) Schon früh erhielt sie europäische Anerkennung, bevor sie in den 1990er Jahren Frankreich als neues Land der Aufnahme und der Schöpfung wählte.

Carlotta Ikeda hat ihren Körper dem Buto-Tanz geschenkt, der aus der Asche von Hiroshima geboren wurde, und mit ihrer Firma Ariadone eine zarte, zeitlose, sensible und sibyllin choreografische Welt geschaffen. Das weiß geschminkte Gesicht und die Geste einer Metamorphose haben Carlotta Ikeda zu einer Referenzfigur in einer Kunst gemacht, die einst den Menschen vorbehalten war.

Ihr Verschwinden ist ein großer Verlust für die Welt der Künste. Meine bewegenden Gedanken gehen an ihre Verwandten und alle, die mit ihr gearbeitet haben.