Aurélie Filippetti, Ministerin für Kultur und Kommunikation, hat das Nationale Zentrum für Film und Animationsbild gebeten, am Mittwoch, den 23. Januar 2013, eine «Tagung für die Vielfalt des französischen Kinos» zu organisieren.

An diesen Veranstaltungen nahmen rund 200 Personen teil, darunter Abgeordnete und zahlreiche Fachleute der Branche (Regisseure, Produzenten, Händler, Betreiber, Rundfunkanstalten, Zugangsanbieter, Filmtechniker, Exporteure usw.)Dank lebhafter Diskussionen konnten die Relevanz und Wirksamkeit des Finanzierungsmodells für das französische Kino durch die Verbindung von Privatunternehmen und öffentlichem Handeln bekräftigt werden; Er setzt sich für kulturelle Vielfalt und eine leistungsfähige Industrie ein, die Arbeitsplätze und Wachstum schafft.
Gleichzeitig bestätigte diese Tagung die Notwendigkeit, den Weg der Pädagogik und Aufklärung zu beschreiten, aber auch den Weg der Modernisierung der Instrumente, sei es durch Selbstregulierung oder durch Begleitung der öffentlichen Hand.
In diesem Zusammenhang hat die Ministerin den NQR aufgefordert,

  • Durchführung einer Studie zur Messung der Rentabilität der in den letzten Jahren produzierten Filme, um die Diskussion über die Vergütung der Akteure bei der Finanzierung und Produktion von Filmen zu erleichtern;
  • Einrichtung einer Begleitgruppe, die es ermöglicht, diese Überlegungen im Hinblick auf die Ausarbeitung der erforderlichen Anpassungen in der Konzertierung fortzuführen. Das Ministerium für Kultur und Kommunikation wünscht, dass die Vorschläge, die Pierre Lescure im März im Rahmen der Mission «Akt II der kulturellen Ausnahme in der digitalen Zeit» formulieren wird, dieser Follow-up-Gruppe vorgelegt werden.

Schließlich hat die Ministerin für Kultur und Kommunikation im Juni dieses Jahres alle Teilnehmer zu neuen Treffen eingeladen, die den Abschluss dieser Konzertierungsphase ermöglichen werden.