Mit dem Beschluss des Verfassungsrates über das Berichtigungshaushaltsgesetz 2013 wird die Ausweitung der Steuer auf Fernsehdienstleistungen auf die Werbeeinnahmen des Aufholfernsehens für gültig erklärt: Es handelt sich um eine wichtige Maßnahme zur Anpassung der Gebühren für den Förderfonds für Film, audiovisuelle Medien und Multimedia an das digitale Zeitalter und um einen weiteren Schritt bei der Umsetzung des Rechtsakts II über die kulturelle Ausnahme.
Das Ministerium für Kultur und Kommunikation nimmt Kenntnis von der teilweisen Zensur einer der Modalitäten für die Berücksichtigung dieser Einnahmen - wenn sie von Dritten eingenommen werden.
Die Regierung wird dem Parlament eine neue Fassung vorlegen, um sicherzustellen, dass die Regelung hinsichtlich der Wahl der kommerziellen und administrativen Organisation der Steuerpflichtigen neutral bleibt.