Audrey Azoulay, Ministerin für Kultur und Kommunikation, kündigt das Inkrafttreten der Reform der Beihilfen für den Pressesektor an, um den Informationspluralismus, die Schaffung neuer Medien und die Innovation in diesem Sektor zu fördern.

 

Das heute im Amtsblatt veröffentlichte Dekret sieht folgendes vor:

 

1. Gründung eines Förderfonds für Entstehung und Innovation in der Presse

Diese neuen Hilfen, die für die neuen Informationsmedien bestimmt sind, werden ihre Entwicklung in den ersten Jahren fördern, die für einen neuen Titel oft entscheidend sind.

Sie werden die Form annehmen: 

- Stipendien von bis zu 50 000 € zur Unterstützung der Gründung neuer Presse-, Print- und Online-Unternehmen in diesem Jahr;

- Unterstützung von Medien-Gründerzentren, Beherbergungs-, Beratungs- und Ausbildungsstrukturen für Unternehmer neuer Medien;

- Beihilfen für innovative Forschungsprogramme für den Sektor. 

Projektaufforderungen für Gründerzentren und Forschungsprogramme werden bis Ende 2016 veröffentlicht.

 

2. Verstärkte und erweiterte Unterstützung aus dem Strategischen Entwicklungsfonds an die Presse

Für bereits etablierte Presseunternehmen werden die seit 2014 aus dem Strategischen Entwicklungsfonds (FSDP) an die Presse vergebenen Beihilfen aufgewertet, um den Herausforderungen der Modernisierung und Entwicklung der Presse besser gerecht zu werden. 

Dies führt zu einer Erhöhung der Beihilfen und zu einer Ausweitung der Online-Presseberichte über Wissen und Wissen sowie über alle politischen und allgemeinen Presseberichte, unabhängig von deren Periodizität.

 

3. Die Verbreitung von Beihilfen auf lokaler Ebene

Die Unterstützung für den Pluralismus wird künftig auf die Monatsberichte, Zweimonatsberichte und Quartale der lokalen Presse für politische und allgemeine Informationen ausgedehnt.  Sie können auch Unterstützung aus dem Strategischen Fonds für die Entwicklung der Presse und aus dem Fonds für die Förderung von Medienwachstum und -innovation erhalten.