Meine Damen und Herren Minister, Frau Senatorin,Herr Präfekt,Meine Damen und Herren Bürgermeister,Liebe Freunde,Im Grunde sind wir alle auf der Suche nach diesem «S», das es ermöglichen wird, vom Grand Pari zum Grand Paris zu gelangen, Aber die Zukunft steht im Mittelpunkt meines bescheidenen kulturellen Beitrags zu diesem großen Projekt. Ein nicht so bescheidener Beitrag, wenn man bedenkt, welche Kosten für sie wesentlich sind, denn sie betreffen.

Vor etwas mehr als zwei Jahren, erinnern Sie sich, anlässlich
die Einweihung der Stadt der Architektur und des Kulturerbes, der Präsident
der Republik die Architektur wieder in den Mittelpunkt unserer
». Diese Wahl war nicht dem Zufall überlassen worden, aber sie
der Notwendigkeit und einer Selbstverständlichkeit entsprach: daß die Politik
edler Sinn, hatte immer eine tiefe Affinität zur Kunst des Designs
und den physischen Raum der Städte zu bauen, der die Konturen zeichnet und
die Möglichkeiten der Bürger in unserem öffentlichen Raum.
Der Start dieses außergewöhnlichen Projekts Grand Paris markiert
also das Wiedersehen eines urbanen Humanismus und des Denkens
Das Europäische Parlament und die Kommission
kultur.
Für mich als Minister für Kultur (und
Kommunikation), aber auch persönlich, ist es offensichtlich, dass die
Kultur ist eine «strukturierende» Realität unseres Zusammenlebens, die sie
ist kein einfaches Ornament oder ein bescheidenes Seelenzusatz.
Die Geschichte zeigt uns, daß die Kultur oft
vielleicht die Architektur, so sehr die mentale Organisation der
Raum, und seine Übersetzung in die Realität der Dinge, ist oft eine
Erwartung unserer Lebensweise und unserer Lebensweise
Morgen. Deshalb werden Städtebau und Architektur
Im Mittelpunkt unseres Zusammenlebens im Projekt Grand Paris steht
Die Kultur, die in den Mittelpunkt unseres Lebens gestellt wird, bildet das Herz
Der Präsident der Republik und ich werden
demnächst im Palais de Tokyo die zehn Architektenteams,
Der Internationale Workshop des Grand Paris wurde
Das Labor dieser neuen Grenze für die Stadt.
Jeder weiß heute, daß die Anziehungskraft der Städte
entwickelt sich auch entsprechend ihrer kulturellen Dynamik. Das Offensichtliche
hat sich allen auferlegt, dass die Kultur im weitesten Sinne ein Faktor geworden ist
internationale Ausstrahlung, Attraktivität und Entwicklung
Wichtig für unsere Städte, d.h. Raumordnung
städtische, kulturelle Einrichtungen, die sozusagen die Lunge
und spirituellen Sauerstoff, all das macht die unverwechselbare Qualität eines Ortes, wo
Es macht Spass zu leben und zu arbeiten. Kultur ist manchmal der diskreteste Teil,
manchmal die hellste dieser vollendeten Form der Ökologie in der Stadt.

Ökologie, Wirtschaft, aber auch Gastfreundschaft: So ist es in uns
auf der Grundlage der Ethik der Kultur, die wir denken und schaffen müssen
die Metropole von morgen, wie ein offener Ort des, was ich die
«Kultur für jeden» und nicht «Kultur für alle», das heißt
immer für die gleichen, aber gut für jeden in seinem Unterschied und
in seiner Besonderheit. In gewissem Sinne gross mit dem Grand Paris
eine historische Chance, Abschottungen zu überwinden
für alle, die wir seit einigen Jahren kennen
und eine Stadt im Maßstab der Zukunft zum Schmelztiegel der
Soziale Durchmischung. Natürlich haben wir diese offene Realität vorweggenommen
von morgen, z. B. durch die Errichtung eines
Nationalarchiv in Pierrefitte-sur-Seine (93), oder
Großes Reservations- und Kulturerbeforschungszentrum in Cergy-Pontoise
(in 95).
Ich bin überzeugt, daß die Kultur durch ihre
einzigartige Fähigkeit, Menschen nicht nur durch die
Aufbau eines gemeinsamen Speichers, aber auch durch die Erfindung von
neue Formen des Teilens, ist am besten geeignet, auf sie zu reagieren.
Ich bin Ihnen dankbar.