Auf der Tagung des Europäischen Rates der Kulturminister im vergangenen NovemberFrédéric Mitterrand hatte die Einsetzung eines Ausschusses von Weisen gewünscht, um eine europäische Doktrin über die Modalitäten der Finanzierung der Umverteilung und insbesondere der öffentlichen Partnerschaften zu entwickelnDieser Ausschuss der Weisen* wurde von der Europäischen Kommission am 21. April 2010eingesetzt, die ihn aufforderte, seine Empfehlungen bis Ende 2010 fertigzustellen.

Nach der dritten Arbeitssitzung dieses Ausschusses in Paris
Gestern stellte Frédéric Mitterrand die französischen Leistungen im Bereich
Digitalisierung des Kulturerbes. Er hat seine Unterstützung für die Bibliothek bekräftigt
Europäische Digitale Europeana. Er erinnerte an die Bedeutung der Digitalisierung,
die sowohl eine Herausforderung als auch eine großartige Gelegenheit darstellt, um
das nationale und das europäische Kulturerbe und bekundet seinen Wunsch,
Definition von ambitionierten und konsequenten Digitalisierungsprogrammen. Der Minister hat
auch betont, dass die Voraussetzungen für die Einführung
Abkommen mit privaten Partnern müssen mit den Berechtigten ausgewogen sein
rechte.
Minister sprach über laufende Diskussionen mit Autoren und Verlagen
seit dem Rat vom 22. März 2010, um unter Wahrung
die Digitalisierung der Werke des 20. Jahrhunderts
nicht im Handel erhältlich. Er hat ebenfalls über die geleistete Arbeit berichtet
derzeit im Rahmen der nationalen Kreditaufnahme, im Bereich Digitalisierung
in den verschiedenen Bereichen audiovisuelle Medien, Film und kulturelles Erbe
Kunst Museum und Schrift.
* Bestehend aus drei Personen: Maurice Lévy, Vorstandsvorsitzender von
Publicis Groupe; Elisabeth Niggemann, Präsidentin der Nationalbibliothek
und Jacques de Decker, belgischer Schriftsteller und Theatermann. Le
Aufgabe des Ausschusses ist es, Empfehlungen zu allen Themen abzugeben
im Zusammenhang mit Digitalisierungsvorgängen über die Bedingungen für die Zugänglichkeit
und die Erhaltung des digitalen Erbes.