Seit 2008 hat das Begleitprogramm zum Ziel, die Übertragung und berufliche Eingliederung in Theaterensembles, Marionetten, Zirkus- und Straßenkunst zu fördern. Diese Unterstützung des Kultusministeriums ermöglicht es einem jungen Regisseur oder Autor, mit künstlerischen Teams zusammenzuarbeiten.

Vorstellung der Vorrichtung

Was ist die Begleithilfe?

Die Begleiterschaft ist ein Instrument, das es einem(n) Regisseur(er) in der Szene, der Anfänger(r) oder Autor(in) ist, ermöglicht, von einem Begleitprozess innerhalb einer Firma zu profitieren. In diesem Rahmen schreiben die Autoren ein Originalwerk und die Regisseure präsentieren ein Modell

Die Zusammenarbeit zwischen dem Begleiter und dem künstlerischen Team ist in Sequenz von Austausch, Arbeit und Präsentation für das Publikum organisiert.

Die Erstellung eines Zeitplans, der diese Arbeits-, Austausch- und Porositätszeiten genau beschreibt, muss daher das Kernelement jeder Suche nach einer Eintragung in das Begleitsystem sein.

Diese Maßnahme ist in erster Linie für die Professionalisierung der Künstlerteams und sogar für die Unterstützung der Entstehung von Interesse. Es kann nicht als Produktionsbeihilfe oder als Textauftrag angesehen werden, selbst wenn es diese Zwecke beinhaltet. Die Gesellschaft, die dazu bestimmt ist Förderung von neuen Formen der ZusammenarbeitEr/sie darf kein (er) regelmäßiger (r) Mitarbeiter des Unternehmens sein.

Der interregionale Austausch muß insbesondere in den überseeischen Regionen angestrebt werden.

Das System besteht aus zwei Arten von Hilfsmitteln: Begleitung Plateau und Begleitung Autor(en).

Ziele der Maßnahme

Compagnonnage Plateau

Die Compagnonnage Plateau zielt darauf ab, die Übertragung und berufliche Eingliederung zwischen einem erfahrenen künstlerischen Team und einem(n) Begleiter(in) Regisseur(in) in der Szene Anfänger(in) zu fördern. Es ermöglicht die Begleitung von Künstlern zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn oder eine Etappe auf ihrem Weg durch eine privilegierte Zusammenarbeit mit staatlich anerkannten Ensembles (Theater, Marionetten, Zirkus- und Straßenkunst usw.).

Die Begleitpersonen werden so die Möglichkeit haben, alle Aspekte des Berufs konkret zu erfassen und Aufführungen in einem Geist sowohl der Übertragung als auch des Erfahrungsaustauschs und des Know-hows zu entwerfen und durchzuführen.

Das «Weben» der so geschaffenen Partnerschaften soll langfristig eine erfolgreiche territoriale Ansiedlung ermöglichen und insbesondere jungen Teams den Zugang zu Projekthilfe erleichtern.

Kameradschaft Autor(s)

Die Autor(n)-Geselligkeit ermutigt Künstlerteams und zeitgenössische Autoren, zusammenzuarbeiten und Zeit des Austauschs während des Verfassens und der Anpassung des Textes an das Set zu teilen.

Dieses System soll die Zusammenarbeit zwischen einem (oder mehreren) externen(n) Autor und dem Team selbst begleiten. Es unterscheidet sich von einer Produktionsbeihilfe dadurch, dass es die Finanzierung des Schreibauftrags an den Autor ermöglichen muss, aber auch erhebliche Austauschzeiten mit dem Unternehmen im Hinblick auf seine Anpassung an das Set.

Diese Zusammenarbeit, die in der Dauer (zwischen 1 Jahr und 18 Monaten) eingeschrieben ist, muss notwendigerweise die Bestellung eines neuen Werks (ohne Anpassung) an einen oder mehrere Autoren, eine Phase des Austauschs mit dem künstlerischen Team und die Teilnahme des (der) Autors(s) umfassen die Präsentation am Set und die Präsentation vor der Öffentlichkeit. 

Bin ich davon betroffen(e)?

Verfahren

Haben Sie eine Frage?

Wenn Sie Fragen zur Unterstützung der Begleitpersonen haben, wenden Sie sich bitte an:

Generaldirektion für künstlerisches Schaffen (DGCA)
Delegation für Theater und verwandte Künste
compagnonnage.dgca@culture.gouv.fr
01 40 15 88 35
62, rue Beaubourg, 75003 Paris

 oder dem dezentralisierten Dienst des Kulturministeriums am Ort der Durchführung Ihres Projekts:

Die Einreichung der Anträge für das Jahr 2023 ist nun abgeschlossen.

 

Für den Zugang zum Formular für den Beschäftigungsbericht über den Zuschuss: