Die Montage von Gerüsten an der Nordfassade der Kathedrale, die am 5. November begann, gab den Anstoß für drei Baustellen: die Restaurierung der Kronen der Schiffe, die Wiederherstellung der Steingitter der hohen Fenster und die Übernahme der Glasfenster und, schließlich die Installation einer trockenen Säule.

Nach Steinbruchstücken von der Krönung wurde 2009 ein Schutznetz installiert. Gerüste mit einer Höhe von 40 m ermöglichen den Zugang zu den Kronen und den Austausch von beschädigten Steinen und fehlerhaften Ziegeln. Auch der Rundweg und die eingekapselte Nische, die sich senkrecht zu den Wandgemälden befindet, werden Gegenstand von Arbeiten sein, um die Abdichtung zu verbessern.

Im Inneren der Kathedrale, auf den Tribünen rechts von jeder Bucht, sind andere Gerüste installiert, um die Wiederherstellung der Buntglasfenster zu ermöglichen.

Die laufenden Arbeiten sollen im Mai 2013 abgeschlossen sein. 2013 (Fertigstellung der Nordfassade), 2014 (Nachttisch) und 2015 (Südfassade) folgen drei weitere, jeweils sieben Monate dauernde Tranchen mit Abbau und Lagerung der Gerüste.

Die Gesamtkosten dieser Arbeiten werden auf 2 Mio. EUR inklusive Steuern (500.000 EUR pro Tranche) veranschlagt.

Auf Antrag der Sicherheitskommission und in Absprache mit dem Departements-Feuerwehr- und Rettungsdienst (SDIS) wird auch in der südwestlichen Ecke eine Trockensäule installiert.

Die Kosten für diese Operation werden auf 100.000 Euro inklusive Steuern festgesetzt.

Alle diese Arbeiten werden zu 100 % vom Ministerium für Kultur und Kommunikation finanziert.

Die Kathedrale Sainte-Cécile, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist ein Denkmal des Staates.

Für diese Arbeiten ist die Regionaldirektion für kulturelle Angelegenheiten Bauherr und Pierre-Yves Caillault Chefarchitekt der historischen Denkmäler, Bauherr.