In den ersten drei Jahren wuchs die Nacht des Lesens stetig, bis sich am 19. Januar 2019 zum dritten Mal 450'000 Teilnehmer an fast 2'500 Orten versammelten.

Die vierte Ausgabe findet am Samstag, 18. Januar 2020 statt.

Diese nationale Veranstaltung, die allen Lesern offen steht und von Fachleuten befürwortet wird, soll das Lesen feiern und die Verbindungen zwischen allen Akteuren des Buches stärken, in erster Linie Bibliothekare und Buchhändler, aber auch Autoren, Verleger, Lehrer, Forscher, Assoziative Akteure, Mediatoren des Lesens usw.

Alle mobilisieren sich, um den Raum eines Abends, aber manchmal auch das ganze Wochenende lang, Animationen im ganzen Gebiet, für jedes Publikum, jedes Alters zu bieten: Lesemarathons, Wettbewerbe und Diktate, Märchen, die den Zuhörern ins Ohr flüstern-Kleine, Einladungen von renommierten Autoren, Escape-Spiele oder gastronomische Lesungen.

Diese neue Ausgabe steht im Zeichen des Teilens. Erstens, das Teilen des Wissens, der Leidenschaft und des Fachwissens, aber auch des Geschmacks des Buches, der Herzen und der Lesetipps durch Fachleute, Bibliothekare, Buchhändler oder Mediatoren.

Das Teilen unter den Lesern, denn das Empfehlen eines Buches, eines Autors, einer Saga bedeutet, das Vergnügen am Lesen zu verlängern.

Teilen, weil Lesen nicht nur eine einsame und stille Aktivität ist. Schon früh lesen die Eltern den Kleinsten Geschichten vor und prägen so die ersten prägenden Kindheitserinnerungen. Dann liest man laut in der Klasse, auf der Bühne, in den Bibliotheken zur Erzählzeit, in den Buchhandlungen anlässlich von Begegnungen mit Autoren, in den Medien, in den sozialen Netzwerken oder in den unzähligen Leseclubs, die auf dem Gebiet vorhanden sind.

Das Teilen von Kulturen, denn das Lesen ist ein Fenster zur Welt und sogar zu anderen Welten, eine Öffnung zur anderen und somit ein Faktor der Integration in die Gesellschaft.

Um das Programm einzusehen:  https://nuitdelalecture.culture.gouv.fr/