Roselyne Bachelot-Narquin, Ministerin für Kultur, verleiht der Sonambule von Gignac den Namen Konventional Bühne von nationalem Interesse mit Erwähnung von Kunst, Kindheit und Jugend.

Mit der Verleihung dieser Bezeichnung wird die Qualität des von Sonambule entwickelten Aktionsprogramms anerkannt, insbesondere im Bereich der Programmierung von Aufführungen für Kinder und Jugendliche, Unterstützung der Künstler bei ihrer schöpferischen Arbeit und der Verbreitung ihrer Werke sowie bei kulturellen Aktionen. Die Bezeichnung ist eng mit dem Projekt der Direktorin Emilie Ruah verbunden und wird für einen Zeitraum von vier Jahren für den Zeitraum 2021-2024 vergeben.

Als Teil der nationalen Politik zur Unterstützung des künstlerischen Schaffens spielt das Programm der vertraglich gebundenen Bühnen von nationalem Interesse eine wesentliche Rolle für die Präsenz der Künstler in den Gebieten, ihre Begleitung und Verbreitung ihrer Werke in den nationalen Netzen, wodurch sie zur Gestaltung und zur künstlerischen und kulturellen Vielfalt der Gebiete beitragen.