Die Ministerin für Kultur, Roselyne Bachelot-Narquin, ernannte die Mitglieder des Berufsrats des Nationalen Musikzentrums und ergänzte damit die Leitung der am 1. Juli eingerichteten Einrichtungsich setzen letzten Januar. Dieses Konsultations- und Reflexionsgremium kann bereits im September zusammentreten, um die Arbeiten der Einrichtung und die Beschlüsse ihres Verwaltungsrats zu erläutern.

Der Bericht der Abgeordneten Emilie Cariou und Pascal Bois über die Vorahnung des Nationalen Musikzentrums, der dem Premierminister im November 2018 vorgelegt wurde, empfahl, an der Leitung des Instituts ein Gremium zu beteiligen, das die von seiner Tätigkeit unmittelbar betroffenen Organisationen zusammenführt. Dieser Vorschlag wurde während der parlamentarischen Arbeit, die der Abstimmung über das Gesetz vom 30. Oktober 2019 zur Gründung des CNM vorausging, aufgegriffen und ergänzt. Es heißt «dem Verwaltungsrat einen Berufsrat beigeordnet, in dem Vertreter der von der Tätigkeit des Nationalen Musikzentrums unmittelbar betroffenen Organisationen vertreten sind». Dieser unterliegt der gleichen Regel der gleichberechtigten Vertretung von Frauen und Männern wie der Verwaltungsrat.

Nach den Bestimmungen des CNM muss der Berufsrat neben dem Präsidenten des Instituts und drei Beobachtermitgliedern, die den Staat vertreten, 35 bis 40 Mitglieder haben, die für einen Zeitraum von drei Jahren ernannt werden.

Um möglichst viele Vertreter des Musiksektors an den Arbeiten des Zentrums zu beteiligen, hat die Ministerin beschlossen, die Höchstzahl der zugelassenen Mitglieder (40) zu bestimmen, die auf die acht im Statutsdekret der Einrichtung aufgeführten Kollegien verteilt sind:

  • Schrifttum, Zusammensetzung und Auslegung;
  • Hochschule für «Musikverlag»;
  • Hochschule für phonographische Produktion»;
  • Hochschule «Organisationen, die auf dem Gebiet des musikalischen Schauspiels und der Varietät tätig sind»;
  • Hochschule für audiovisuelle Musikverbreitung»;
  • Hochschule für «Online-Musikdienste»
  • Einrichtungen für die kollektive Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten für Musik und

der Sorten»

  • Kollegium der Gebietskörperschaften».

Die Mitglieder dieses Gremiums, das von der Branche mit Spannung erwartet wird, können beratende Stellungnahmen zu den Beschlussentwürfen des Verwaltungsrats des Instituts abgeben, insbesondere zu den Ausschüssen und Beihilfeprogrammen; Verträge oder Vereinbarungen mit Gebietskörperschaften oder das Studienprogramm des CNM. Das Beratungsgremium kann auch Arbeitsgruppen organisieren oder dem Verwaltungsrat Empfehlungen zu Fragen unterbreiten, die die Entwicklung des Sektors oder die Tätigkeit des Instituts betreffen.

Das Nationale Musikzentrum, eine durch das Gesetz vom 30. Oktober 2019 gegründete öffentliche Einrichtung unter der Aufsicht des Kulturministeriums, zielt darauf ab, den Herausforderungen und Herausforderungen des Musiksektors gerecht zu werden. Seine Tätigkeit war entscheidend, um die Gesundheitskrise bei den geschädigten Akteuren des Musiktheaters und der aufgenommenen Musik zu bewältigen. Um den Schutz der Unternehmen zu gewährleisten, wurde ihm durch das Berichtigungshaushaltsgesetz vom 30. Juli 2020 ein Nachtragshaushalt von 50 Millionen Euro zugewiesen. Es muss seine Begleitung fortsetzen und zur Widerstandsfähigkeit eines Sektors beitragen, der nachhaltig geschwächt ist und im Rahmen eines Konjunkturprogramms, das demnächst angekündigt wird, wieder aufgebaut werden soll.

Finden unter diesem Link Beschluss über die Ernennung des Berufsrats des CNM.