Die Kulturministerin Roselyne Bachelot-Narquin kündigt die Eröffnung der Einrichtung zur Unterstützung der terrestrischen terrestrischen Übertragung von lokalen Fernseh- und Rundfunkdiensten an, die von der Gesundheitskrise betroffen sind.
Die Regierung wollte eine Sondermaßnahme zur Unterstützung der Verleger von terrestrischen terrestrischen Rundfunk- und Fernsehdiensten einführen, deren Einnahmen, insbesondere Werbeeinnahmen, von der Gesundheitskrise betroffen waren.

Nach mehreren Monaten des Austauschs mit der Europäischen Kommission konnte die Maßnahme im Rahmen der am 16. März 2021 genehmigten befristeten Rahmenregelung für die Unterstützung von Unternehmen aufgenommen werden, was ihre Umsetzung ermöglichte.

Mit dieser Maßnahme sollen diese Verleger in die Lage versetzt werden, ihre Dienstleistungen aufrechtzuerhalten, indem sie einen Teil ihrer Verbreitungskosten tragen.

Lokale Fernseh- und Hörfunkdienste können in den kommenden Tagen bei der Generaldirektion Medien und Kulturindustrie, die für die Verwaltung des Geräts und die Bearbeitung der Anträge zuständig ist, einen Antrag auf Finanzhilfe stellen.

Antragsteller haben bis zum 31. Mai 2021 Zeit, ihren Online-Antrag auf der Website des Ministeriums für Kultur oder per Post einzureichen.