Kulturministerin Françoise Nyssen begrüßt den Start in Avignon in Partnerschaft mit Urban France, französische Kulturhauptstädte, die alle drei Jahre die künstlerische Innovation und die kulturelle Attraktivität einer Stadt auszeichnen und die Rolle der lokalen Gebietskörperschaften im Bereich der Kunst und der internationalen kulturellen Zusammenarbeit hervorheben.

Dieses ehrgeizige Projekt, das vom Ministerium für Kultur und seinem Partner France urbaine vorangetrieben wird, basiert auf dem wachsenden Erfolg des von der Europäischen Kommission, den Europäischen Kulturhauptstädten, getragenen Programms, das seit 1985 einen echten künstlerischen Erfolg erzielt hat, Kultur und Tourismus für die französischen Städte, die dieses Ereignis in den letzten Jahrzehnten ausgerichtet haben: Lille 2004 und Marseille 2013. Die Städte können nun den Titel Französische Kulturhauptstadt beantragen, die alle drei Jahre auf der Grundlage von Projekten vergeben wird, die die künstlerische Innovation und die kulturelle Attraktivität einer Stadt feiern und die Rolle der lokalen Gebietskörperschaften im Bereich der Kunst und der internationalen kulturellen Zusammenarbeit hervorheben. Er erhielt die Unterstützung des Verbandes der gewählten Vertreter Frankreich urban.

Zu diesem Zweck hat Kulturministerin Françoise Nyssen Bernard Faivre d'Arcier, den ehemaligen Direktor des Festivals von Avignon, zur Festlegung des Verfahrens und der Kriterien für die Auswahl der Städte und zur Einsetzung einer unabhängigen Jury für die Vergabe von 1sich setzen Titel der französischen Kulturhauptstadt für die erste Ausgabe im Jahr 2021.

Dieses Projekt entspricht drei Grundprinzipien der Politik der Kulturministerin: die Förderung des kreativen Schaffens, die Vermittlung von Kunst und Kultur sowie den sozialen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Dynamik der Gebiete. Es trägt zur touristischen Attraktivität der Gebiete und zur Wiederbelebung mittlerer und großer Städte durch Kultur in Partnerschaft mit anderen Gemeinden bei. Künstlerische Innovation, Kreativität, neue Vermittlungs- und Bildungsmaßnahmen im Bereich Kunst und Kultur sowie internationale Ausstrahlung werden die wichtigsten Auswahlkriterien sein.

Die Kandidatenstädte müssen auch einen solidarischen Ansatz verfolgen, indem sie die Bewohner und Gebiete berücksichtigen, die am weitesten vom kulturellen Angebot entfernt sind, unabhängig davon, ob es sich um die politischen Viertel der Stadt oder um ländliche oder vorstädtische Gebiete handelt.

Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeit der Projekte ist ein entscheidender Faktor: Projekte dürfen nicht ereignisorientiert sein, sondern müssen über das Zieljahr hinaus weitergeführt werden und alle Generationen betreffen, Mobilisierung von Bewohnern und Besuchern und Einbeziehung von Künstlern und Kulturschaffenden vor Ort.