Die Kulturministerin erfuhr mit Trauer vom Tod von Florence Contenay, die sich während ihrer langen Karriere mit Leidenschaft für die Qualität der Architektur und die Bedeutung des Architekturberufs einsetzte.

Als Zivilverwalterin war sie eine wichtige Schauspielerin in der Architekturpolitik, der sie ihre gesamte Karriere widmete.

1965 trat sie als Leiterin des Büros für Kunst- und Architekturausbildung in das Kultusministerium ein und setzte dort die Reform der Architekturausbildung um. Mit ihr tritt der Architekturunterricht in die moderne Welt ein und erneuert seine Pädagogik für mehr Kreativität.

Florence Contenay setzt ihre berufliche Laufbahn im Generalkommissariat des Ausrüstungsplans und der Produktivität fort. Danach kehrte sie als Büroleiterin der Kulturhäuser in das Kultusministerium zurück und leitete anschließend die Abteilung Architekturentwicklung in die Direktion Architektur. Sie schuf die Grundlage für das künftige Architekturgesetz von 1977 und trug zur Einrichtung der Räte für Architektur, Städtebau und Umwelt (CAUE) bei. Die Qualität des Wohnumfelds und die architektonische Gestaltung werden von öffentlichem Interesse.

1978 wurde sie Mitglied des Ministeriums für Umwelt und Umwelt, wo die Aufgaben im Zusammenhang mit der Architektur übertragen wurden.

Von 1982 bis 1988 war sie Direktorin des Institut français d'architecture (IFA), für ein Jahr Stellvertretende Direktorin für Förderung von Architektur und Schutzgebieten im Ministerium für Ausrüstung, bevor sie als technische Beraterin in den Kabinetten der Minister Michel Delebarre und Louis Besson tätig ist.

1996 wurde sie zur Generalinspektorin für Ausrüstung ernannt und trat 1997 François Barré im Kulturministerium bei.

Während sie von 2001 bis 2004 den Vorsitz der IFA innehatte, wurde sie zur Leiterin der Mission zur Vorahnung der Stadt der Architektur und des Kulturerbes (CAPA) ernannt, um an der Seite von Jean-Louis Cohen die Konturen der zukünftigen Einrichtung zu reflektieren.

2003 trat sie als assoziiertes Mitglied der Architekturakademie bei und wurde 2007 Mitglied des Historischen Komitees des Kulturministeriums.

Das Kultusministerium verliert einen seiner großen Diener. Rima Abdul Malak spricht ihrer Familie, ihren Angehörigen und ehemaligen Kollegen und Freunden ihr aufrichtiges Beileid aus.