Die #Erasmus Days, die am 10., 11. und 12. Oktober 2019 in Zusammenarbeit mit der Agentur Erasmus+ an Hochschulen in 48 Ländern stattfinden werden, Europa zu feiern und die internationalen Mobilitätsmöglichkeiten der Einrichtungen zu nutzen.  
Um seine Studenten zu ermutigen, die Möglichkeiten des Erasmus+-Programms zu nutzen, hat das Kulturministerium zwei neue Maßnahmen ergriffen, die ab dem Studienjahr 2019 umgesetzt werden:
- alle Stipendiaten der Hochschulbildung Kultur können künftig eine Beihilfe für die internationale Mobilität erhalten;
- Studierende, die ihr Studium in einem der 47 Mitgliedstaaten des Europarates (*) fortsetzen, nachdem sie in Frankreich begonnen haben, werden den Vorteil ihres Stipendiums nach sozialen Kriterien behalten, wie es für Universitätsstudenten üblich ist.

Die Öffnung der Kultur- und Kreativakteure nach Europa und ins Ausland ist eine Herausforderung für die Hochschulbildung Kultur (ESC). Das Ministerium für Kultur begrüßt die steigende Zahl von Studenten, die jedes Jahr das Erasmus+-Programm in Anspruch nehmen: Im Jahr 2018 haben rund 1400 Studenten, die an einer ESC-Einrichtung eingeschrieben sind, eine Auslandsmobilität absolviert. Der Reichtum ihrer Erfahrungen wird bei den #Erasmus Days durch verschiedene Ausstellungen und Konferenzen ihrer Schulen hervorgehoben.


 Für Künstler und Kunstschaffende ist Mobilität unerlässlich. In einem anderen Land zu arbeiten bedeutet, sich für Entdeckungen, Begegnungen und Interaktionen zu öffnen, die den kreativen Prozess bereichern. Und diese Mobilität müssen wir schon in der Ausbildung fördern. » Kulturminister Franck Riester

(*) Liste der Länder auf der Website des Europarates https://www.coe.int/fr