Auf Vorschlag des Kulturministers Françoise Nyssen hat der Präsident der Republik am 3. Oktober 2018 per Dekret Clarisse Mazoyer zur Präsidentin des Betreibers des Kulturerbes und der Immobilienprojekte der Kultur (OPPIC) für eine weitere Amtszeit von drei Jahren ernannt.

Die OPPIC ist eine öffentliche Einrichtung, die auf die öffentliche Bauherrschaft spezialisiert ist und unter der Aufsicht des Kulturministeriums steht, dessen Aufgaben im Namen des Staates und seiner öffentlichen Einrichtungen unentgeltlich ausgeführt werden.

Es ist heute an mehr als 160 Operationen an 74 Standorten im gesamten Gebiet beteiligt, die sowohl die Restaurierung von Gebäuden betreffen, die unter Denkmalschutz stehen oder unter Denkmalschutz stehen, und Neubauprojekte wie die Umsiedlung der nationalen Hochschule für Architektur in Marseille oder die Steuerung großer Leitschemata wie des Grand-Palais des Champs-Elysées.

Clarisse Mazoyer widmete einen Großteil ihrer Laufbahn der Kulturpolitik, sei es in der Zentralverwaltung des Ministeriums, in öffentlichen Einrichtungen oder in dezentralen Einrichtungen. Seine Wiederernennung als OPPIC-Präsident wird es ermöglichen, die seit seiner Ernennung im Juli 2015 durchgeführten Maßnahmen zu verlängern, die die Positionierung des Instituts als Referenzimmobilienbetreiber des Ministeriums für Kultur konsolidiert haben sie noch stärker in einen beispielhaften Ansatz einzubinden, indem sie insbesondere einen Ansatz der sozialen, sozialen und ökologischen Verantwortung entwickelt und ihre Stellung als Akteur der vorrangigen öffentlichen Politik bekräftigt (Umsetzung der nationalen Architekturstrategie in die durchgeführten Projekte) bei gleichzeitiger Modernisierung des Schulmanagements.