Auf Vorschlag des Kulturministers Franck Riester ernannte der Präsident der Republik heute Aurélie Cousi zur Direktorin, stellvertretende Generaldirektorin des Kulturerbes, zuständig für Architektur ab dem 1. Januarsich setzen Februar 2020.

Als Polytechnikerin, Chefingenieurin für Brücken, Gewässer und Wälder, ist Aurélie Cousi seit 15 Jahren im Staat, ihren öffentlichen Einrichtungen und Gebietskörperschaften in den Bereichen Planung, Städtebau und öffentliches Bauen tätig, Dort konnte sie den gesellschaftlichen Wandel beobachten und auf die ökologischen und sozialen Herausforderungen und die Fertigung der Stadt aufmerksam machen.

Sie war von 2007 bis 2009 Leiterin der Immobilienmission beim Präfekten der Region in der Direktion Ökologie und Entwicklung der Region Ile-de-France, zur Mobilisierung des staatlichen Grundbesitzes zugunsten des Wohnungsbaus durch die Entwicklung städtischer Projekte an verlassenen Straßen gegründet, bevor sie 2010 zur stellvertretenden Geschäftsführerin der Direktion Immobilien der öffentlichen Einrichtung Paris-Saclay, verantwortlich für die Leitung der Bauprojekte der Hochschulen und Universitäten. 2013 wurde Aurélie Cousi zur Stadträtin im Büro des Bürgermeisters von Paris ernannt, wo sie ab 2014 unter anderem die Lancierung des innovativen Projektaufrufs «Paris neu erfinden» begleitete. Von 2015 bis 2017 war sie Leiterin der Planungsabteilung der Stadtplanungsdirektion der Bürgermeisterin von Paris.

Seit Juli 2017 war sie stellvertretende Generaldirektorin für Raumplanung bei Grand Paris Aménagement.

Aurélie Cousi tritt die Nachfolge von Agnès Vince an, Architektin und Stadtplanerin des Staates, deren Tätigkeit der Minister seit 2014 als Leiterin der Abteilung Architektur sowie die von Corinne Langlois, Chefarchitektin und Stadtplanerin, als Unterabteilung Architektur, würdigt, Die Qualität der Konstruktion und des Wohnumfelds, die seit November 2019 die Interimssicherheit gewährleistet hat.

Zu den Aufgaben, die ihr übertragen werden, wird Aurélie Cousi insbesondere die Leitung der öffentlichen Politik der Architektur übernehmen und sicherstellen, dass die architektonische Qualität und Innovation unterstützt und aufgewertet wird, mit besonderem Augenmerk auf den ökologischen Wandel und die nachhaltige Entwicklung. Die Bedingungen für die Ausübung des Berufs des Architekten und die Entwicklung des wirtschaftlichen Zweigs der Architektur werden im Mittelpunkt seiner Mission stehen. Sie wird auch voll in die Begleitung des Netzwerks der 20 nationalen Hochschulen für Architektur und ihrer 19.800 Studenten einbezogen. Schließlich wird sie vom Generaldirektor des Vermögens mit spezifischen Querschnittsaufgaben in den Bereichen Architektur und Vermögen betraut.