Von Roselyne Bachelot-Narquin, Kultusminister, und Annick Girardin, Minister für das Meer, Henry Masson, bisher regionaler Konservator der historischen Denkmäler in der Bretagne, Heute beginnt eine Mission zur Bekanntmachung und Förderung des französischen maritimen Erbes, das der breiten Öffentlichkeit allzu oft unbekannt ist. Das Meer und die Küsten stehen an der Schnittstelle vieler öffentlicher Politiken, werden jedoch in ihrer kulturellen und kulturellen Dimension noch nicht ausreichend berücksichtigt. Die Minister sind der Ansicht, dass Frankreich, indem es diese Mission Henry Masson überträgt, in der Lage sein muss, sein Erbe, das mit dem Meer verbunden ist, aufzuwerten und zu nutzen und diese Reichtümer, die auf nationaler Ebene zu wenig sichtbar sind, besser hervorzuheben.

Die Aufgabe von Henry Masson besteht in Verbindung mit den Einrichtungen und Dienststellen, die mit der Bestandsaufnahme, der Pflege, der Erhaltung oder der Erschließung dieses Erbes beauftragt sind:

  • den Fußabdruck des maritimen Erbes in Frankreich, Frankreich und Übersee auf nationaler Ebene lesbar zu machen;
  • auf der Grundlage konkreter Beispiele eine Kategorisierung vorzuschlagen, um bestehende Standorte, Betreiber und Maßnahmen im maritimen Bereich zu vernetzen;
  • die Vorschläge oder Projekte zu nutzen, um die Bedingungen für ihre Erhaltung und Entwicklung zu verbessern;
  • Zu analysieren, wie andere europäische Länder diese Frage beantworten und welche Instrumente sie dafür geschaffen haben.

Um eine vollständige Bestandsaufnahme zu erstellen, wurde Henry Masson bis zum 1. Maisich setzen Mai 2022 an die Generalinspektion für maritime Angelegenheiten, um ihre Aufgabe zu erfüllen, sich auf die Mittel und potenziellen Akteure der Kenntnis des maritimen Erbes, seiner Aufwertung und Entwicklung zu stützen, sowie auf die zentralen und dezentralisierten Dienste der staatlichen Verwaltungen und ihrer öffentlichen Einrichtungen.
Besonderes Augenmerk wird auf das außergewöhnliche Erbe der Leuchttürme gelegt: Henry Masson wird kurz-, mittel- und langfristige Managementschwerpunkte in Verbindung mit der Direktion Maritime Angelegenheiten vorschlagen. Er wird auch Wege aufzeigen, wie das Interesse der Bürger am Projekt «France vue sur mer» geweckt werden kann.

Die Minister betonen ferner, dass die Gebietskörperschaften, die heute eine führende Rolle bei der Aufwertung dieses Erbes spielen, sowie die Verbände auf nationaler und lokaler Ebene müssen in der Lage sein, hervorragende Verbindungsstellen für die Erhaltung oder Verbesserung der Sichtbarkeit des maritimen Erbes zu sein, und sie müssen besonders gefordert werden.
Dieser Austausch wird es Henry Masson ermöglichen, einen Bericht vorzulegen, in dem er die Schwerpunkte einer kollektiven und föderierten Strategie der staatlichen Dienste zur Aufwertung des maritimen Erbes vorschlagen wird. Dieser Bericht wird bis zum Ende des ersten Quartals 2022 erwartet.