Das Ministerium für Kultur und Kommunikation ist zum dritten Mal in Folge auf dem Internationalen Markt für Immobilienfachleute (MIPIM) vertreten, der vom 14. bis 16. März 2017 in Cannes stattfindet.

Die Talente der Architekten und ihr Know-how international bekannt zu machen, ist das Ziel des Ministeriums für Kultur und Kommunikation durch den Stand Architecture (by) Frankreich, getragen in Zusammenarbeit mit der Caisse des Dépôts, Verband der französischen Architekten im Export (AFEX) und Nationalrat der Architektenkammer.

Jean-Marc Ibos und Myrto Vitart, Preisträger des Großen Preises der Architektur 2016, sowie die Preisträger der Alben der jungen Architekten und Landschaftsarchitekten (AJAP) 2016 werden anwesend sein und am Konferenzzyklus* teilnehmen, in dem Innovationen und Know-how vorgestellt werdenFranzösischer «New Deal for real estate», Thema MIPIM 2017.

Das Ministerium für Kultur und Kommunikation möchte durch seine Präsenz den Dialog zwischen Architekten und Bauherren stärken und an Kreativität und Qualität gewinnen.

In Frankreich wird die Architektur von 33'000 Architekten getragen und das Netzwerk der nationalen Hochschulen für Architektur, Architekturhäuser, Architektur-, Städtebau- und Umwelträte (CAUE) etc. «ist Ausdruck der Kultur» (Artikel 1 des Architekturgesetzes vom 3. Januar 1977).
Fast 40 Jahre nach dem Gründungsgesetz von 1977 hat das Gesetz vom 7. Juli 2016 über die Freiheit der Schöpfung, die Architektur und das Kulturerbe Frankreichs Ehrgeiz für seine Architektur und die Qualität des Lebensrahmens bekräftigt.

Die Anwesenheit des Ministeriums für Kultur und Kommunikation bei großen internationalen Veranstaltungen im Bereich Immobilien und Architektur wie dem MIPIM oder in einem anderen Register, der Internationalen Biennale für Architektur von Venedig, ist Teil der «Nationale Architekturstrategie», die insbesondere die Annäherung zwischen verschiedenen Berufswelten wie Architektur und Bauwelt fördert oder den wirtschaftlichen Wert der Architektur besser berücksichtigt.

* Komplettes Konferenzprogramm: culturecommunication.gouv.fr