Audrey Azoulay, Ministerin für Kultur und Kommunikation, begrüßt die wichtigen Vereinbarungen, die vor kurzem zwischen Fernsehsendern, audiovisuellen Produzenten und Vertreibern getroffen wurden.
Die erste regelt die Beziehungen zwischen den audiovisuellen Produzenten und der TF1-Gruppe. Acht Jahre nach dem vorherigen Abkommen markiert es eine neue Etappe in den Beziehungen zwischen den Parteien und bestätigt das Engagement der TF1-Gruppe für die Produktion französischer und europäischer audiovisueller Werke und gibt ihren Investitionen einen flexibleren Rahmen. Während die Vereinbarung es TF1 ermöglicht, stärker auf die sogenannte abhängige Produktion zurückzugreifen, bewahrt sie durch ihre Anpassung den Rahmen der von der Gruppe erworbenen Rechte, indem sie die Vielfalt und Vitalität der audiovisuellen Produktion fördert.
Das zweite Abkommen regelt die Bedingungen für die Aushandlung der Vertriebsmandate und der Sekundärrechte der Werke. Er vervollständigte für TF1 und France Télévisions die mit dem Gesetz vom 15. November 2013 begonnene Arbeit.

Die Ministerin für Kultur und Kommunikation gratuliert den Unterzeichnerorganisationen zu ihrem Verantwortungsbewusstsein und ihrem Willen, dauerhafte und kooperative Vereinbarungen zu finden. Sendeanstalten und Produzenten treten damit in eine neue Ära ihrer Beziehung ein, eine neue Allianz, um die gemeinsamen Herausforderungen zu meistern.
Nach den jüngsten Vereinbarungen über die Arbeitslosenversicherung in der Unterhaltungsbranche im April und über die beste Verbreitung von Filmen in den Kinos im Dienste der Vielfalt im Mai wird eine neue Strukturvereinbarung gefunden, die der Kreation und Verbreitung dient.

Die Unterzeichnung der Vereinbarungen findet am Dienstag, den 24. Mai um 12.30 Uhr im Ministerium statt.