Emmanuel Macron, Minister für Wirtschaft, Industrie und Digital, und Audrey Azoulay, Minister für Kultur und Kommunikation, begrüßen die am 29. Juni 2016 angekündigte Annäherung zwischen dem Französischen Institut für Mode (IFM) und die Schule der Pariser Schneiderei.

Emmanuel Macron, Minister für Wirtschaft, Industrie und Digital, und Audrey Azoulay, Minister für Kultur und Kommunikation, begrüßen die am 29. Juni 2016 angekündigte Annäherung zwischen dem Französischen Institut für Mode (IFM) und die Ecole de la chambre syndicale de la couture parisienne.

Diese Initiative ergänzt den Start eines Masters für Mode und ihre Berufe (Kreation, Ingenieurwesen und Management) im Rahmen einer Partnerschaft zwischen der École nationale supérieure des arts décoratifs, der Ecole des Mines und der Universität Paris-Dauphine.

Eine doppelte Initiative für die Modebranche

Die Notwendigkeit, eine große französische Modeschule zu schaffen, die in der Lage ist, international mit den renommiertesten Einrichtungen zu konkurrieren, wurde oft von Fachleuten betont.

Unter der Verantwortung des IFM hat dieses neue Ensemble das Ziel, eine große französische Modeschule zu schaffen, die Schulungen von CAP bis Bac+5 in den Bereichen Management und Kreation anbietet. Das neue Ensemble wird 700 Studenten umfassen, darunter 200 Auszubildende, 40% ausländische Studenten und 2000 Führungskräfte in der Weiterbildung.

Dieses Ereignis, das angesichts der herausragenden Stellung Frankreichs und der wirtschaftlichen Herausforderungen der Modebranche von Bedeutung ist, ist eine konkrete Übersetzung einer Empfehlung des Berichts von Lyne Cohen-Solal durch die Minister für Wirtschaft und Kultur und folgt den Arbeiten des Strategischen Ausschusses für Mode und Luxus.

Das MFI ist eine staatlich anerkannte Hochschule unter Aufsicht des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie und Digitalisierung.

Die Pressemitteilung des MFI:

http://www.ifm-paris.com/images/stories/CP_IFM_ECSCP_29_06_2016.pdf