Fleur Pellerin, Minister für Kultur und Kommunikation, hat heute mit allen Gewerkschaftsorganisationen des Ministeriums* eine Sozialcharta über die Beziehungen des Ministeriums und seiner Betreiber zu ihren Dienstleistern unterzeichnet.

 

Diese Charta, die eine wichtige soziale Neuerung im öffentlichen Bereich darstellt, ist das Ergebnis einer das ganze Jahr über geführten engen Abstimmung mit den Gewerkschaftsorganisationen des Ministeriums.

 

Das Ministerium für Kultur und Kommunikation, seine zentralen und dezentralisierten Verwaltungsstellen, aber auch seine öffentlichen Einrichtungen und Dienste mit nationaler Zuständigkeit sind Teil eines sozial verantwortlichen öffentlichen Beschaffungsprozesses.

 

Sie soll die Verpflichtung der öffentlichen Auftraggeber des Ministeriums unterstreichen, bei der Vergabe und Ausführung öffentlicher Aufträge besondere Aufmerksamkeit auf ihre Auswirkungen auf die Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer(er) ihrer Anbieter zu richten; ohne die Verantwortung der privaten Arbeitgeber zu ersetzen.

 

Neben dem Hinweis auf die geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften und der Kontrolle der Einhaltung durch die öffentlichen Auftraggeber des Ministeriums durch die Dienstleistungserbringer enthält diese Charta eine Reihe von Empfehlungen und bewährten Verfahren (Sozialklauseln auf den Märkten, Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer(er) der Dienstleistungserbringer, Zugang zur Kultur für diese Arbeitnehmer(er)er...), die das Ministerium und seine Betreiber sicherstellen werden.

 

Diese Charta, die ein Schwerpunkt der Sozialagenda 2015 ist, zeugt von dem Willen von Fleur Pellerin, das Ministerium und seine Betreiber in einen Ansatz der sozialen, sozialen und ökologischen Verantwortung einzubeziehen.

 

 

 

 

 

 

*CGT-Culture, CFDT-Culture, SUD-Culture Solidaires, UNSA-CFTC, FSU