In vielen Cafés werden kulturelle und künstlerische Praktiken praktiziert, die einen ersten Raum für die Verbreitung und Begegnung mit dem Publikum bieten. Die GIP «Cafés-Cultures» wird dieses Beschäftigungsfeld im Bereich der Kunst unter Beachtung der sozialen Vorschriften und der Vielfalt der Praktiken unterstützen und gleichzeitig zur wirtschaftlichen Dynamik und Attraktivität der Gebiete beitragen.

 

Gefördert von Berufsverbänden von Kaffeehäusern, Künstlergewerkschaften und Gebietskörperschaften, Ein Programm wurde zwischen 2012 und 2014 mit Unterstützung des Regionalrats der Pays de la Loire getestet und hat zur Finanzierung von 3.600 Tabletten in 70 Einrichtungen beigetragen. Die GIP «Cafés-Culture» hat die Aufgabe, diese Regelung auf das gesamte Staatsgebiet auszudehnen.

 

Dank der Einrichtung eines nationalen Fonds zur Unterstützung der künstlerischen Beschäftigung, der öffentliche und private Mittel kombiniert, übernimmt die GIP «Cafés-Cultures» einen Teil der Lohnkosten für die künstlerische Beschäftigung in Cafés mit weniger als 200 Plätzen (Kategorie N5). Dieser Fonds wird von den lokalen und regionalen Gebietskörperschaften, die dieses Instrument in ihrem Hoheitsgebiet entwickeln wollen, und von privaten Geldgebern in Form von Partnerschaften finanziert.

 

Die Region Pays de la Loire, die Städte Nantes und Montreuil als Gründungsmitglieder, die Region Elsass, die Städte Rennes und Dole als Mitglieder haben sich bereits dem GIP «Cafés-Cultures» angeschlossen und demnächst neue Gebietskörperschaften hinzukommen.

 

Das Ministerium für Kultur und Kommunikation hat zum Bau dieses Systems beigetragen und wird sich an der Finanzierung seines Betriebs zusammen mit den Mitgliedern der GIP «Cafés-Cultures» beteiligen.