Der prestigeträchtige Albert-London-Preis wurde in diesem Jahr an vier erfahrene Profis aus der Presse und der audiovisuellen Medien verliehen. Ich begrüße diese Entscheidung, die die Jugend dieser Journalisten ebenso auszeichnet wie ihre Erfahrung und ihre Kühnheit.

Herzlich gratuliere ich Philippe Pujol, großer Spezialist für Fakten im Alltag «La Marseillaise», der für seine mitfühlende Artikelserie ausgezeichnet wurde, aber Klischees spielt, um die nördlichen Viertel von Marseille darzustellen. Dies ist ein Sieg, der umso größer ist, als der Albert-London-Preis selten einem Journalisten der regionalen Tageszeitung verliehen wird.

Herzliche Gratulation auch dem Trio der Franzosen Julien Fouchet, Sylvain Lepetit und dem Pakistaner Taha Siddiqui (Sondergesandter, Frankreich 2) für ihre Fernsehreportage in Pakistan, «Der Polio-Krieg». Die Jury war sich des Freiheitsgeistes bewusst, den diese Journalisten bei der Behandlung dieses dramatischen Themas bewiesen haben. Sie unterzeichneten eine Umfrage, die die lokale Realität und den Mut der getöteten Ärzte und NGOs zur Vorbeugung der Krankheit priorisiert.