Dominique García, Vizepräsident des Nationalrats für archäologische Forschung, wurde Anfang Oktober 2012 von Aurélie Filippetti, Ministerin für Kultur und Kommunikation, mit dem Vorsitz einer Kommission für wissenschaftliche Bewertung betraut, wirtschaftliche und soziale Aspekte der vorbeugenden Archäologie. Am Freitag, den 29. März, legte er seinen Bericht in Form eines Weißbuchs mit einer genauen Diagnose vor, auf dessen Grundlage die Mitglieder des Ausschusses eine Reihe von Vorschlägen formuliert haben, die insbesondere in die Ausarbeitung des Teils «Archäologie» einfließen sollten der Entwurf des Vermögensgesetzes, den die Ministerin bis Ende des Jahres vorlegen möchte.

Die Ministerin beglückwünscht alle Ausschussmitglieder zu der ausgezeichneten Arbeit, die sie innerhalb einer begrenzten Frist geleistet hat und die eine solide und fundierte Grundlage für die weitere Arbeit zu diesem Thema darstellt.

Das hochwertige Fachwissen des Ausschusses, das insbesondere durch die Vielfalt seiner Mitglieder bereichert wird, die Grundlage für eine konstruktive Reflexion über das System der vorbeugenden Archäologie zu legen und so die Richtung für die Disziplin in den kommenden Jahren festzulegen.

Aurélie Filippetti hat ihre Dienststellen gebeten, ein Gutachten über Vorschläge und Empfehlungen legislativer oder regulatorischer Art zu erstellen, im zweiten Teil des Berichts dargelegt werden, und auf diese Weise zu prüfen, wie sie aufgegriffen werden könnten.

Der Bericht ist auf der Website des Ministeriums für Kultur und Kommunikation abrufbar: www.culturecommunication.gouv.fr