Die Erben von Chris Marker beschlossen, das Archiv des verschwundenen Filmemachers am 29. Juli 2012 der Cinémathèque française anzuvertrauen.

 

Dieses Archiv besteht aus einer Vielzahl von Büchern, VHS, CDs und DVDs, Negative von Fotografien, Kameras, Zeitungsausschnitten und anderen Dokumenten im Zusammenhang mit dem Werk von Chris Marker. Die französische Cinémathèque wird einen wissenschaftlichen Ausschuss einsetzen, der die Arbeiten zur Sicherung, Katalogisierung und Digitalisierung dieser Archive überwacht. 

 

Aurélie Filippetti bedankt sich ganz herzlich bei den Erben von Chris Marker, die damit den Forschern und Filmliebhabern einen breiteren Zugang zu dem so reichhaltigen Werk des Regisseurs des «Joli Mai», Filmemachers aber auch Dokumentarfilmer, Fotograf, Illustrator, bieten, Verleger, Übersetzer, Essayist und Dichter...

 

Die Ministerin möchte auch die hervorragende Arbeit würdigen, die die Cinémathèque française geleistet hat, um unser filmisches Erbe zu bewahren, aufzuwerten und immer besser bekannt zu machen.