Aurélie Filippetti, Ministerin für Kultur und Kommunikation, begrüßt die Verabschiedung einer Entschließung des Europäischen Parlaments zum Entwurf eines Freihandelsabkommens mit den USAVereinigten Staaten, die eindeutig den Ausschluss audiovisueller Dienste und die Wahrung der kulturellen Ausnahme fordert.

Das ist die konstante Position Frankreichs. Das ist auch die Botschaft, die die Ministerin gestern den französischen Abgeordneten des Europäischen Parlaments übermittelt hat, die sie gehört haben. Die kulturelle Ausnahme ist nicht verhandelbar, und der audiovisuelle Sektor muss daher vom Mandat des Ausschusses ausgeschlossen werden.

Das Europäische Parlament zeigt erneut seine Weitsicht und seine Fähigkeit, das europäische Allgemeininteresse zu verteidigen.