Aurélie FILIPPETTI, Ministerin für Kultur und Kommunikation, und Fleur PELLERIN, Delegierte Ministerin bei Arnaud MONTEBOURG, zuständig für kleine und mittlere Unternehmen, Innovation und digitale Wirtschaft, in Anwesenheit von Claudie HAIGNERE, Präsidentin der Universcience, und der Präsidenten der beiden repräsentativen Gewerkschaften des französischen Videospielsektors, Nicolas GAUME und David NEICHEL, in die Stadt der Wissenschaften und der Industrie reisten, um "Jeu Video l'Expo" zu eröffnen, der nationalen Vereinigung für Videospiele (SNJV) und der Vereinigung der Anbieter von Freizeitsoftware (SELL).

Diese Ausstellung, die eine Fläche von 1.000 m² abdeckt, soll "Nicht-Spieler" -Besucher in den Spaß des Videospiels einführen, aber auch ein neues Spielerlebnis für die erfahrensten Zuschauer bieten, Unter anderem dank 15 exklusiver Spielgeräte, die für die Ausstellung entwickelt wurden.

Nach dem Besuch der Ausstellung wollten die Minister ihr Engagement zur Unterstützung des französischen Videospielsektors bekräftigen. Sie riefen vor einem breiten Publikum, "die Vorurteile im Videospiel zu bekämpfen" "Heute ist Videospiel die erste Kulturindustrie in Frankreich und weltweit.  Wussten Sie, dass mehr als die Hälfte der Franzosen Videospiele spielen? Dass Frauen 45 % der Spieler ausmachen? Und dass das Durchschnittsalter der Spieler 35 ist?"

Für Aurélie FILIPPETTI und Fleur PELLERIN, "Die große Schlacht des Videospiels Made in France"."Wir müssen offensiv bleiben, neue Märkte erschließen, uns nicht vom internationalen Wettbewerb einschüchtern lassen. Spiel für Spiel, Job für Job, das ist der Kampf um die Beschäftigung, den wir führen, damit das Videospiel erheblich zur Entstehung des Neuen Industriellen Frankreich beiträgt."

Die Minister erinnerten daran, dass die im April dieses Jahres ins Leben gerufene Arbeitsgruppe für Videospiele, an der Vertreter ihres Ministeriums sowie der wichtigsten Gewerkschaften und der Industrie des Sektors teilnehmen, ihre Arbeit aktiv fortsetzt. Sie kündigten Anfang 2014 die Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen der Public Investment Bank und dem Institut für die Finanzierung von Film und Kulturindustrie (IFCIC) an, "damit die Akten über die Kulturwirtschaft gemeinsam von diesen beiden Institutionen und in ganz Frankreich zum Wohle der französischen Akteure des Videospiels untersucht und begleitet werden!"