Aurélie FILIPPETTI, Minister für Kultur und Kommunikation, Bernard CAZENEUVE, stellvertretender Minister beim Minister für Wirtschaft und Finanzen, zuständig für den Haushalt, und Fleur PELLERIN, stellvertretende Ministerin beim Minister für Wiederaufbau der Produktion, für kleine und mittlere Unternehmen, Innovation und digitale Wirtschaft, begrüßen das Votum der Nationalversammlung zur Erhöhung der Steuergutschrift für Videospiele (JIC) und begrüßen «die Mobilisierung der nationalen Vertretung, um Frankreich wieder in das Feld der großen Videospiel-Nationen zu bringen.»
Die Minister danken insbesondere den Unterzeichnern der Änderungsanträge zur Reform des IGHT, die ihr Ziel verfolgen, «das Videospiel made in France zu triumphieren» und einen heute stark geschwächten Exzellenzsektor zu stärken.
Für Aurélie FILIPPETTI, Bernard CAZENEUVE und Fleur PELLERIN ermöglicht diese Reform «Das wahre Ausbleiben von Unternehmen und Arbeitsplätzen in der französischen Videospielbranche, die in Kanada und den USA mit Hilfe der Steuerinstrumente dieser Länder ausgebrochen sind, einzudämmen: In fünf Jahren hat Frankreich tatsächlich mehr als 50 % der Arbeitsplätze in seinem Sektor verloren.»
Die Reform des IGHT wurde von der Arbeitsgruppe Videospiele, die von den beiden Ministern im April dieses Jahres ins Leben gerufen wurde und an der Vertreter der Ministerien und der wichtigsten Industriezweige des Sektors teilnahmen, als Priorität eingestuft.
Die Regierung hat einen ersten Schritt dieser Reform in den Entwurf des Berichtigungshaushaltsgesetzes (PLFR) aufgenommen, mit dem die Frist für die Erteilung der endgültigen Zulassung von 36 auf 72 Monate verlängert werden kann; um das System an die Produktionszeiten für die neuen Spielkonsolen mit Entwicklungskosten von über 10 Millionen Euro anzupassen.
Die Nationalversammlung hat gestern zwei weitere Teile dieser Reform genehmigt, die darauf abzielen, die neuen Märkte für soziale und mobile Spiele mit geringem Budget zu unterstützen, ein Segment, in dem Frankreich sehr gut positioniert ist, und die Entwicklung der Spiele «AAA» zu fördernDies sind die Spiele mit dem höchsten kreativen Budget.
Aurélie FILIPPETTI, Bernard CAZENEUVE und Fleur PELLERIN: Diese Reform wird es ermöglichen, Arbeitsplätze im Videospielsektor in Frankreich zu erhalten, aber auch zu schaffen und wieder zu schaffen. Wir werden neue Marktanteile erobern und unsere Innovationsfähigkeit stärken. Wir werden an der Spitze der Gaming-Branche stehen und bleiben! »