Aurélie Filippetti, Ministerin für Kultur und Kommunikation, freut sich über die Erfolge der 65. Filmfestspiele von Cannes und gratuliert allen Preisträgern, darunter Michael Haneke, der mit seinem Film «Liebe» die Goldene Palme gewinnt.

Die starke Präsenz des französischen Kinos in allen in Cannes vorgestellten Auswahlen, ein in seinen Formen erfinderisches Kino, das von einer Vielfalt von Autoren getragen wird, wurde von Fachleuten, Publikum und Medien begrüßt.

Frankreich hat die meisten Filme, die in Wettbewerben aller Kategorien gezeigt wurden, finanziell unterstützt: Die Ministerin für Kultur und Kommunikation möchte bei dieser Gelegenheit die Relevanz und Wirksamkeit eines Beihilfesystems hervorheben, das zur Vitalität des Kinos in Frankreich, aber auch in Europa und in der Welt beiträgt. Auch die Erfolgsbilanz, die fast alle mit Frankreich produzierten Filme würdigt, zeugt davon.

So auch der Film «Liebe» von Michael Haneke, der von zwei großartigen französischen Schauspielern, Emmanuelle Riva und Jean-Louis Trintignant, bedient wurde, dessen grundlegender Beitrag zu diesem erschütternden Film sowohl vom Autor als auch von Nanni Moretti, dem Vorsitzenden der Jury, in Erinnerung gerufen wurde.

Die Ministerin gratuliert auch den preisgekrönten Künstlern in den anderen Auswahlen: Benoît Delépine und Gustave Kervern für «Le grand soir», Noémie Lvovsky für «Camille redouble», Stéphane Aubier, Vincent Patar, Benjamin Renner für «St. und Célestine», David Lambert für «Ausserhalb der Mauern», Benjamin Parent für «Das ist kein Cowboyfilm», Damien Manivel für «Ein Sonntagmorgen» und Rachid Djaïdani für «Rengaine».